5 Dinge, mit denen du leichter deine Website bearbeiten kannst
Ich erstelle Websites für meine Kunden und zeige ihnen, wie sie ihre Website bearbeiten können – in WordPress. Doch manchmal stecken sie in folgender Situation fest:
“Mist, auf meiner Website ist ein kleiner Rechtschreibfehler. Ich aktualisiere das schnell. Eric hat mir mal gezeigt, wie das geht. Doch war das nochmal? Ich mache das so selten. Damn, ich find’s nicht. Sh*t. Das müsste doch innerhalb von 2 Minuten erledigt sein!?”
Warst du irgendwann einmal in der gleichen Situation?
Erstmal kostet es dich Zeit und Nerven. Darüber hinaus auch Geld, weil du in der Zeit keine Kunden betreuen kannst und weil du einen Experten für die Anpassung beauftragen musst. Mein Beispiel mag jetzt nur eine Kleinigkeit sein. Vielleicht wird es for free erledigt, weil ein Rechtschreibfehler sehr schnell änderbar ist. Doch möchtest du eine neue Seite erstellen (lassen), dann kostet es dich vielmehr.
Doch so muss es nicht laufen. Stelle folgende Dinge von Anfang an sicher, wenn du deine Website selbst bearbeiten möchtest:
1. Verwende ein nutzerfreundliches CMS mit einfacher Bedienung
Empfehlung: Einfache Content-Management-System (CMS) sind WIX und OnePage. Doch deren Designs sind eher Standard. Wenn die Gestaltung individueller sein soll, dann nimm WordPress mit einem intuitiven Page Builder, zum Beispiel Elementor. So bist du deutlich flexibler. Allerdings ist dieser ein wenig technischer.
Arbeitest du mit einer Online-Agentur zusammen? Fordere ein Tool, mit dem du leicht Seiten erstellen und Inhalte anpassen kannst – ohne Programmierkenntnisse. Bestehe darauf, dass du Texte, Bilder und Layouts selbstständig anpassen kannst, um unabhängig von deinem Online-Experten zu sein.
2. Hinterfrage individuell angepasste Funktionen
Je besser du mit den Standard-Funktionen des CMS auskommst, desto besser. So vermeidest du unnötigen Programmieraufwand für extra Funktionen. Diese müssen im Laufe der Zeit gepflegt werden und kosten dann wieder Geld. Zudem bleibt deine Website mit ihren Funktionen schlank und besitzt eine niedrige Komplexität.
Gestalte deine Website so, dass sie klar strukturiert und leicht verständlich ist – selbst für Internet-Neulinge. Alle Funktionen und Links müssen funktionieren, damit es zu keiner Verwirrung kommt.
3. Lass dir eine umfangreiche Anleitung und Schulung geben
Die redaktionellen Basics deiner Website musst du beherrschen. Falls du deine Website selbst erstellt hast und pflegst, dann kannst du es im Schlaf.
Wenn du mit einem Website-Experten zusammengearbeitet hast, dann bestehst du auf eine klare Anleitung. Das können schriftliche Schritt-für-Schritt-Guides oder Video-Tutorials sein. Frage nach einer persönlichen Einführung oder einem Training. So kannst du Kleinigkeiten an deiner Seite anpassen und sparst du dir auf Dauer einiges an Geld.
Hast du dagegen einen neuen Anwendungsfall oder ist ein komplexer technischer Aspekt deiner Website betroffen? Dann gibt das an die Online-Agentur ab. Hier ist das Risiko zu hoch, etwas kaputt zu machen. Oder der Einrichtungsaufwand dauert zu lange, um die neue Funktion bzw. das neue Element zu erstellen.
4. Lass dir Automatisierungen einrichten
Wiederkehrende Aufgaben wie Backups und Updates können automatisiert werden. Doch das ist immer individuell je nach CMS und Hoster.
An der Stelle gehe ich auf WordPress ein, weil ich mich dort am besten auskenne:
- Backups werden von manchen Hostern automatisch angelegt. Alternativ kannst du zum Beispiel das Plugin UpdraftPlus verwenden, um automatisch Sicherheitskopien deiner Website (Plugins, Themes etc.) anzulegen.
- Automatische Updates kannst du unter „Installierte Plugins“ je Plugin aktivieren.
Tipp: Wenn du deine Website automatisch updaten lässt, dann prüfe sie regelmäßig. Sieht alles normal aus? Funktionieren alle Formulare?
5. Schließe einen flexiblen Support- oder Wartungsvertrag ab
Wenn du dir eine Website erstellen lassen hast: Falls du doch einmal Unterstützung benötigst, garantiert dir ein Vertrag mit deinem Website-Experten die regelmäßigen Anpassungen, Updates, Tests etc. Achte darauf, dass kleine Anpassungen oder Fragen schnell und kostengünstig bearbeitet werden – ohne lange Wartezeiten.
Inhalt
Ich bin Eric,
Experte für Performance-Marketing, Spezialist für Websites und Social Media, Eisbader und Hindernisrennen-Läufer.
Wenn du Unterstützung bei deiner Website benötigst, dann lass es mich wissen. Gerne spreche ich mit dir über deine Ziele und Herausforderungen – ganz unverbindlich. Gemeinsam finden wir eine passende Strategie.
8 Elemente, die auf keiner Startseite fehlen dürfen – Blueprint für deine Struktur und Inhalte
- Am Ende weißt du, wie eine Startseite aufgebaut ist.
- Du bekommst Inspirationen für mögliche Inhalte.
- Deine Besucher verweilen idealerweise länger auf deiner Website.
- Deine Besucher finden ganz einfach, was sie suchen und können schneller eine fundierte Kaufentscheidung treffen.
- Du weißt, wie du ChatGPT für Text-Vorschläge nutzt.
FAQ: Häufige Fragen zur Bearbeitung von Websites
Wie bearbeite ich eine Website?
Eine Website zu bearbeiten klingt oft komplizierter, als es ist. Kleine Sachen wie Texte, Fotos oder Rechtschreibfehler erledigst du meistens ganz schnell selbst.
Wie? In den meisten Fällen hängt es davon ab, mit welchem System deine Seite gebaut wurde, z. B. WordPress, WIX, OnePage etc.
Wenn du WordPress nutzt (was sehr häufig der Fall ist), kannst du dich einfach im Backend anmelden, deine Seite öffnen und dort Texte und Bilder anpassen (ähnlich wie in Word oder Google Docs). Viele Themes oder Page Builder wie Elementor machen es noch einfacher, weil du Inhalte per Drag & Drop verändern kannst. So änderst du schnell den kompletten Seitenaufbau.
Wichtig ist: Erstelle vorher ein Backup und dann nimm die Änderungen vor. Danach überprüfst du die Darstellung auf Desktop und Smartphone und testest, ob alle Links und Funktionen noch laufen. So vermeidest du böse Überraschungen.
Meine Empfehlung: Möchtest du umfangreiche Änderungen am Design und Technik vornehmen, hol dir professionelle Unterstützung. Ansonsten verbringst du zu viel Zeit damit, anstatt dich auf deine Kunden zu konzentrieren.
Kurz gesagt: Log dich ins System ein, ändere, was du brauchst, speichere, kontrolliere, fertig.
Kann man sehen, wann eine Website zuletzt bearbeitet wurde?
Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste: Schau dir die Seite direkt an. Bei Blog-Artikeln steht das Datum oft oben unter „zuletzt aktualisiert“. Manchmal steht es am Ende des Artikels / der Seite.
Jedoch ist es nicht immer eingebaut. Willst du es trotzdem wissen, dann schaust du am besten in den Quellcode der Seite: Rechtsklick → „Seitenquelltext anzeigen“ → Dort nach Hinweisen wie „last modified“ suchen.
Auch Google zeigt manchmal in den Suchergebnissen das Datum der letzten Änderung an.
Wichtig: Nicht jede Website gibt diese Infos preis, es hängt davon ab, wie sie gebaut ist und ob der Betreiber das Update-Datum sichtbar macht.
Kurz gesagt: Manchmal ja, manchmal nein. Und mit ein paar Tricks findest du mehr heraus.