Online-Werbung schalten: 5 Vorteile

Zusammenfassung

  • Mehr Sichtbarkeit & Reichweite: Mit Online-Werbung erreichst du genau die Menschen, die aktiv nach deinen Leistungen suchen oder sich für dein Angebot interessieren – auf Google, Social Media und weiteren relevanten Plattformen.
  • Gezielte Kundengewinnung statt Streuverlust: Durch präzises Targeting werden deine Anzeigen nur den Nutzern ausgespielt, die wirklich relevant sind, was Zeit und Werbebudget spart.
  • Volle Kostenkontrolle & Messbarkeit: Du bestimmst dein Budget selbst und kannst jederzeit nachvollziehen, welche Anzeigen Klicks, Anfragen oder Umsatz bringen.

Sobald ein User eine Suchmaschine verwendet, möchte er schnell ein passendes Ergebnis zu seiner Suchanfrage. Er hat keine Lust viele Suchergebnisse zu durchforsten. Damit du auf Seite 1 vertreten bist, musst du Online-Werbung schalten. Deswegen zeige ich dir die Vorteile von SEA und Social Ads.

Andere: "Online-Werbung nervt doch nur!" — Ich: "Digitale, personalisierte Ads sind cool!"

Lies selbst warum:

Mehr Reichweite für dein Business

Indem du Online-Anzeigen schaltest, werden andere Menschen auf dich aufmerksam. So landen mehr Besucher auf deiner Website oder auf deinem Social-Media-Kanal. Nutze dafür die Plattformen, wo du dich zu Hause fühlst und wo deine Zielgruppe unterwegs ist, z. B. Facebook, Instagram, Xing und LinkedIn und / oder Google Ads und Microsoft Ads.

Zielgenaue Ansprache deiner Kunden

Bei den zuvor erwähnten Plattformen kannst du deine Zielgruppe perfekt definieren. So senkst du die Streuverluste deiner Werbeanzeige auf ein Minimum. Mögliche Kriterien sind beispielsweise:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Interessen
  • Region
  • Hat deine Website besucht
  • Hat bei dir etwas gekauft
  • usw.


Zusätzlich kannst du gegebenenfalls „Lookalike“-Zielgruppen erstellen, mit denen du potenzielle Kunden findest. Das besondere daran ist, dass sie so ähnlich ticken wie deine jetzigen Kunden, sie dich aber noch nicht kennen. Das steigert natürlich die Wahrscheinlichkeit für Klicks, Newsletter-Abos, Käufe und andere Ziele deiner Werbeanzeigen.

Jeden Cent unter Kontrolle

Egal, wo du Anzeigen schaltest, du kannst immer ein genaues Budget einstellen. So gibst nur das aus, was dein Geldbeutel hergibt. Tendenziell ist kein Budget zu klein.

Folgende Möglichkeiten hast du:

  1. Du tastest dich mit deinem Wohlfühlbudget ran.
  2. Du nimmst x Prozent deines Umsatzes.
  3. Einfach 10 €/Tag für einen Monat festlegen. Prüfen, wie es läuft. Dann Budget erhöhen oder senken. Hinweis: Bitte denke dabei an die Optimierung deiner Ads, wenn sie länger online sind.
  4. Du richtest dich nach einem bestimmten Leadpreis, z. B. 2-4 € für ein Freebie auf Facebook & Instagram.
  5. Du rechnest es detailliert anhand deines Umsatzziels aus.

Genaue Auswertungen

Jede Plattform bietet dir diverse Statistiken. Dadurch weißt du einerseits, wie viel Geld du ausgegeben hast. Andererseits siehst du, wie viel Umsatz reingekommen ist – also Käufe, Leads, Newsletter-Anmeldungen etc. Selbstverständlich siehst du auch, wie viele Personen du erreicht hast und wie viele von denen auf deine Anzeige geklickt haben.

Hast du auf deiner Website ein Tracking eingerichtet, z. B. Google Analytics, dann kannst du die Daten deiner Kampagnen dort einsehen, filtern und interpretieren. Ich empfehle immer ein zweites Tracking. So kannst du die Statistiken mit denen in Social Media vergleichen und erhältst darüber hinaus noch mehr Informationen, z. B. wie viel Zeit die Personen auf deiner Website verbracht haben und wie schnell sie wieder abgesprungen sind.

Präsentiere dich, wie du willst

Nur Text, Text-Bild, Video, Shopping-Anzeigen uvm. Alles ist denkbar, solange es zu dir und deiner Brand passt. Beachte dabei, dass du die Ad nicht mit Bildern und Informationen überladest und die Design Basics einhältst.

Egal, ob Banner oder Video: Folgende Fragen müssen sie immer beantworten – am besten auf einen Blick:

  • Worum geht’s?
  • Wen sprichst du an?
  • Was soll er tun?

Tipp: Teste unbedingt in A/B-Tests verschiedene Anzeigenmotive gegeneinander, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Optimiere deine Online-Werbeanzeigen konsequent

Je nach Plattform hast du andere Möglichkeiten deine Ads zu optimieren. Das im Detail zu behandeln, geht jetzt zu weit. Kurz sei gesagt:

Zum Beispiel kannst du bei Google Ads Keywords, Anzeigentexte, Placements und Endgeräte beeinflussen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Dagegen musst du bei Facebook viel mit A/B-Tests arbeiten, um herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Variiere dabei unbedingt das Anzeigenmotiv, die Platzierung und Zielgruppe – nur nicht alles gleichzeitig. Sonst erhältst du keine aussagekräftigen Ergebnisse.

Wichtig ist: Konsequent dranbleiben und nie den Anschluss verlieren.

Inhalt

Webdesign Freelancer Dresden - Eric Herbst

Ich bin Eric,

Experte für Performance-Marketing, Spezialist für Websites und Social Media, Early Adopter digitaler Produkte, Eisbader und Hindernisrennen-Läufer. Wenn du Unterstützung für deine Online-Werbeanzeigen benötigst, dann lass es mich wissen. Gerne spreche ich mit dir über deine Herausforderungen – ganz unverbindlich. Gemeinsam finden wir eine passende Lösung.

FAQ: Häufige Fragen zu Online-Werbeanzeigen

Was bedeutet Online-Werbung schalten?

Online-Werbung heißt: Du bezahlst dafür, dass deine Anzeige gezielt ausgespielt wird, z. B. bei Suchmaschinen (Google, Microsoft etc.) oder auf Social Media (Facebook, Instagram. LinkedIn etc.). Der Vorteil: Du musst nicht warten, bis du organisch gefunden wirst, sondern kannst sofort Sichtbarkeit einkaufen.

SEA (Search Engine Advertising) sind bezahlte Anzeigen bei Suchmaschinen. SEO (Search Engine Optimization) ist die Optimierung für organische Rankings bei Suchmaschinen. SEA liefert in der Regel schneller Ergebnisse, SEO ist langfristiger angelegt – am stärksten wird’s oft in Kombination.

Grundsätzlich kannst du immer ein monatliches Budget festlegen, was du ausgeben möchtest. Schon mit 150-300 Euro pro Monat kannst du ganz gut starten.

Bei Google Ads läuft jede Suchanfrage über eine Auktion. Dadurch können Klickpreise je nach Wettbewerb, Keyword und Anzeigenqualität schwanken. Heißt: Du kannst Budgets steuern, aber der konkrete Klickpreis entsteht dynamisch im Markt.

Ein fixes Mindestbudget gibt es nicht. Du kannst meist mit kleinen Tagesbudgets (5-10 €/Tag) starten und dich „mit Wohlfühlbudget“ herantasten. Wichtiger als „viel Geld“ ist, dass Ziel, Tracking und Anzeige sauber aufeinander einzahlen.

Egal, ob mit SEA oder Social Ads: Mit Werbeanzeigen siehst du oft sehr schnell erste Signale (Impressions, Klicks, Anfragen). Im Gegensatz zu SEO, das Zeit braucht. Aber: Gute Ergebnisse kommen meist erst, wenn du Anzeigen, Keywords, Zielgruppen usw. konsequent optimierst und genug Daten gesammelt hast.

Das hängt davon ab, wo deine Zielgruppe unterwegs ist und wie sie kauft:

  • Google Ads / Microsoft Ads sind am besten, wenn Menschen aktiv nach einer Lösung suchen (hohe Kaufabsicht).
  • Social Ads (z. B. Instagram, LinkedIn) funktionieren am besten, um Nachfrage zu erzeugen, Vertrauen aufzubauen oder Retargeting zu nutzen. Genau deshalb ist „Plattform wählen, wo du dich zu Hause fühlst und wo deine Zielgruppe ist“ so wichtig.

Über Targeting-Optionen wie Region, Demografie, Interessen und über „warme“ Zielgruppen, z. B. Follower, Website-Besucher oder Käufer. Genau damit reduzierst du Streuverluste, weil du nicht „an alle“ sendest, sondern an die passenden Personen.

Mindestens diese Basics:

  • Ausgaben & Budget (Was ging raus?)
  • Reichweite/Impressions (Wie viele Leute haben’s gesehen?)
  • Klicks & CTR (Wie attraktiv war’s?)
  • Conversions (Leads/Käufe/Anmeldungen)
    Und wenn du Umsatz trackst: Wie viel wirklich reinkam im Vergleich zu den Ausgaben (ROAS/CPA je nach Setup). 

 

Voraussetzung: Du hast ein sauberes Tracking, was die Conversions zurück an die Plattformen liefert. Ohne dem spielen sie deine Anzeigen nur blind aus.

Wenn du mehr willst als nur Reichweite, dann ja. Ohne Tracking siehst du nicht sauber, was nach dem Klick passiert (z. B. Absprünge, Verweildauer, Conversions). Und: Je besser deine Messung, desto besser kannst du optimieren und Budgets sinnvoll verteilen.